My-Cloud

Da ich gerne meine Daten bei mir behalten, aber ich dennoch auf diese unterwegs zugreifen will, habe ich mich entschieden, eine sparsame eigene Cloud zu erstellen.

Die Zutaten sind einfach:

  • Raspberry PI
  • ausgemusterte SSD (da zu klein für PC)
  • SD-Karte für das Betriebssystem
  • USB 2 SATA Konverter
  • USB-Verlängerung
  • Sicherungsbox
  • 5V Netzteil
  • Usb-Stecker, Kabel, Platine, Kleinkram, …

Da der Rasberry PU über die USB Schnittstelle nur maximal 1A aufgrund der eingebauten 1A Sicherung,beziehen und weiterleiten kann, die SSD aber bis zu 1,7A bei 5V benötigt, habe ich zwischen den beiden eine 30cm USB-Verlängerung eingbaut. Diese wurde so modifiziert, dass ich die GND und VCC (5V) aufgetrennt habe und die 5V separat über eine Sicherung vom Netzteil an die SSD geleitet habe. Somit kann der Raspberry PI die vollen 1A selbst verbrauchen, ohne das die Sicherung durchbrennt.

Die eine zweite Sicherung schützt den Raspberry PI, sollte dennoch etwas passieren. Das Netzteil ist von MeanWell und kann bei 5V bis zu 12 A liefern. Somit kann noch mehr an die Cloud angeschlossen werden, z.B. weitere SSDs oder HDDs.

Verbaut wurde das ganze in ein altes 19Zoll Gehäuse das ich noch hatte. Als Betriebssystem verwende ich Debian in der Raspberry Pi Variante sowie Owncloud. Die Anbindung ist über Private-VPN realisiert.

my-cloud private cloud im 19" Gehäuse - Spannungsversorgung

my-cloud private cloud im 19″ Gehäuse – Spannungsversorgung

my-cloud private cloud im 19" Gehäuse - Übersicht

my-cloud private cloud im 19″ Gehäuse – Übersicht

my-cloud private cloud im 19" Gehäuse - CPU und Speicher

my-cloud private cloud im 19″ Gehäuse – CPU und Speicher

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